Je nach Einzelfall sollten im Falle langfristig bestehender, chronischer Fettstoffwechselstörungen Zusatzuntersuchungen zur Erfassung möglicher Folgekomplikationen
ins Auge gefasst werden. Diese Komplikationen betreffen vornehmlich das Herz bzw. die Herzkranzgefässe und das sonstige Gefäss-System.Zum Nachweis einer möglichen Koronargefäss-Sklerose bzw. einer koronaren
Herzerkrankung (KHK) steht eine breite Palette nicht invasiver Herzuntersuchungen in der Meduna-Klinik zur Verfügung. Mögliche Schäden der hirnversorgenden Blutgefässe können mit verschiedenen farbgestüzten
Ultraschallverfahren, ggf. unter Anwendung von Ultraschallkontrastmitteln zur Signalverstärkung auf schmerz- und gefahrlose Weise nachgewiesen werden. Eine Atherosklerose der beinversorgenden Blutgefässe und die
hierdurch bedingten möglichen Funktionsbeeinträchtigungen der Beindurchblutung können in unserer Klinik mit mehreren farbgestützten Ultraschallmethoden und verschiedenen fachangiologischen Spezialverfahren erfasst
werden. Je nach Resultat dieser Untersuchungen kann eine jeweils erforderliche herz- bzw. gefässbezogene Therapie eingeleitet werden. Die folgende Seite bietet einen detalierten Überblick über die in der
Meduna-Klinik insgesamt vorhandenen diagnostischen Einrichtungen. Untersuchungsverfahren , welche zur Erfassung möglicher Folgekomplikationen von Fettstoffwechselstörungen sinnvoll
einsetzbar sind, werden mit roter Farbe hervorgehoben. 
Darstellung
einer Gefäßverengung im Ultraschall (Farbdoppler) Copyright:
Prof. Dr. Piper, Meduna-Klinik, 56864 Bad Bertrich, Tel.: 02674 / 182 0, Fax: 02674 / 182
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