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Fettstoffwechselstörungen bzw. Blutfetterhöhungen sind in der Bevölkerung der modernen Industriezivilisationen weit verbreitet. Schätzungsweise 60% unserer erwachsenen Bevölkerung sind
von Fettstoffwechselstörungen betroffen.Neben Nikotinmissbrauch stehen Fettstoffwechselstörungen an erster Stelle der Risikofaktorenrangordnung eines Herzinfarktes. Da allerdings eine vorzeitige Gefässverkalkung
(Atherosklerose) durch chronisch erhöhte Blutfettspiegel generell gefördert wird, begünstigen diese Stoffwechselstörungen auch sonstige Folgekomplikationen der Atherosklerose wie Hirndurchblutungsstörungen /
Schlaganfälle und Beindurchblutungsstörungen. Eine zielgerichtete Normalisierung erhöhter Blutfettspiegel stellt daher unter Aspekten der vorbeugenden Medizin (Präventivmedizin) ein wesentliches Anliegen dar, welches
sowohl der Gesunderhaltung des Einzelnen als auch einer möglichen Verbesserung des Krankenstandes in der Gesamtbevölkerung zu Gute kommt. In der Meduna-Klinik ist die Möglichkeit gegeben, bestehende
Fettstoffwechselstörungen zu erfassen und mittels detaillierter apparativer Untersuchungsverfahren mögliche Folgekomplikationen bestehender Fettstoffwechselstörungen im Hinblick auf das Herz und Gefäss-System auch in
frühen Erkrankungsstadien nachzuweisen, damit diese einer rechtzeitigen Therapie zugeführt werden können. Copyright:
Prof. Dr. Piper, Meduna-Klinik, 56864 Bad Bertrich,
Tel.: 02674 / 182 0, Fax: 02674 / 182 3182 |